Bodenfräse (Rotationsfräse)
Die Bodenfräse ist ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Landmaschinen und wird hauptsächlich in Bodenfräsen und multifunktionalen Mikrobodenbearbeitungsmaschinen verbaut. Ihre Hauptfunktion besteht darin, den Boden durch schnelle Rotation zu schneiden, aufzubrechen, zu vergraben und zu vermischen. Dadurch wird der Effekt des traditionellen Pflügens und Rechens erzielt, der nur durch mehrere Arbeitsgänge gleichzeitig möglich ist. So entsteht ein ideales Saatbett für die Aussaat oder das Umpflanzen: locker, eben und mit fruchtbarem Boden durchsetzt.
Effiziente Bodenzerkleinerung: Dank des einzigartigen gebogenen Klingendesigns schneidet es beim Drehen mühelos in den Boden ein, zerkleinert ihn in kleine Partikel mit hoher Bodenzerkleinerungsrate und hinterlässt nach dem Pflügen eine ebene Oberfläche.
Tiefenkultivierung: Bietet eine Vielzahl von Spezifikationen und Biegungen, um unterschiedlichen Kultivierungsbedürfnissen von flach (10-15 cm) bis tief (über 20 cm) gerecht zu werden.
Umgraben und Bedecken: Es kann Oberflächenreste, Unkraut, Gründüngung oder Düngemittel effektiv in den unteren Teil der Bodenschicht einarbeiten, eine Bedeckung erreichen und auf das Feld zurückführen, den Gehalt an organischer Substanz im Boden erhöhen und Schädlinge und Krankheiten reduzieren.
Gleichmäßiges Mischen: Vermischen Sie den Boden gleichmäßig mit Düngemitteln, Stroh usw., um die Bodenstruktur zu verbessern und die Fruchtbarkeit zu erhöhen.
Verschleißfest und langlebig: Hergestellt aus hochwertigem legiertem Stahl (wie z. B. 65Mn Federstahl, 60Si2Mn usw.) und professionellen Wärmebehandlungsverfahren wie Hochtemperaturhärten und Anlassen unterzogen, weist die Schneide eine hohe Härte, gute Zähigkeit, ausgezeichnete Verschleißfestigkeit und lange Lebensdauer auf.
Konstruktionswissenschaft: Die strömungsmechanische Auslegung des Biegewinkels gewährleistet einen geringen Bodenwiderstand, eine reibungslose Rotation, einen niedrigen Energieverbrauch und eine hohe Arbeitseffizienz.
Biegemesser (L-förmiges Messer): die gebräuchlichste Art. Die Klinge ist stark gekrümmt, bricht und wendet den Boden hervorragend und ist besonders vielseitig. Es eignet sich für Reisfelder, trockene Felder und Böden mit vielen Unkrautresten.
Gerades Meißelmesser: Das Messer ist relativ gerade und zeichnet sich durch ein hohes Eindringvermögen in den Boden sowie eine hohe Schlagkraft aus. Es wird hauptsächlich für Arbeiten mit hoher Belastung wie Landgewinnung und das Aufbrechen harter Böden eingesetzt, seine Leistung beim Wenden des Bodens ist jedoch etwas geringer.
Weitere Varianten: wie z. B. Stoppelschneider für die Rotationsbodenbearbeitung, Mehrzweckmesser für Wasser und Trockenheit usw., optimiert für spezifische Bedürfnisse.








