Hochwertige Stahlgussteile, verschleißfeste Teile

Kurzbeschreibung:

Gussstahlteile eignen sich für verschiedene Arten von Bodenfräsen, Traktoren und anderen landwirtschaftlichen Maschinen.

Produktbezeichnung: Preisgünstiger landwirtschaftlicher Kultivator
Rohmaterial: 65Mn- oder Borstahl 30MNB5
Härte: HRC 43-49
Lochgröße: Quadratisch 31 x 31 mm oder optional
Dicke: 3–12 mm
Oberflächenbehandlung: Lackierung in der gewünschten Farbe
Farbe: Blau, Schwarz oder eine andere Farbe nach Ihren Wünschen
Verwendung: Weit verbreitet für landwirtschaftliche Geräte
Größen: 14 bis 36 Zoll
Maschinenprüfbericht: Vorgelegt
Typ: Klingen
Verwendung: Kultivatoren
Gewicht (kg): 20 oder optional


Produktdetails

Produkt-Tags

Der Herstellungsprozess von Stahlgussteilen ist das Gießen von Stahl in die gewünschte Form. Die wichtigsten Schritte sind folgende:

1. Vorbereitung der Rohstoffe: Geeignete Stahlschrotte, Gusseisen und andere Rohstoffe auswählen und die Zusammensetzung entsprechend den Anforderungen des Gusses anpassen, um sicherzustellen, dass die mechanischen Eigenschaften (wie Festigkeit und Zähigkeit) den Normen entsprechen.

2. Schmelzen: Die Rohstoffe werden zum Schmelzen in Stahlwerksöfen (wie z. B. Elektrolichtbogenöfen und Induktionsöfen) geleitet. Dabei werden die Temperatur (üblicherweise 1500-1600℃) und die chemische Zusammensetzung kontrolliert, Verunreinigungen (wie z. B. Schwefel und Phosphor) entfernt und so das für die Stahlherstellung geeignete Wasser gewonnen.

3. Formkernherstellung: Formen und Formkerne werden entsprechend der Teileform hergestellt. Gängige Verfahren sind Sandguss (meist Quarzsand mit Bindemittel), Metallguss usw. Der Kern dient zur Herstellung von Hohlräumen oder komplexen Strukturen in den Teilen.

4. Gießen: Gießen Sie das geschmolzene Stahlwasser in den Formhohlraum und warten Sie, bis es abgekühlt und erstarrt ist, um einen Gussrohling zu bilden. Beim Gießen müssen Geschwindigkeit und Temperatur kontrolliert werden, um Fehler wie unvollständiges Gießen und Schwindung zu vermeiden.

5. Sandreinigung: Nach dem Abkühlen des Gussteils werden die Form und der Formkern entfernt (z. B. durch Vibrationssand), die Grate an der Oberfläche, der Gießöffnung usw. werden entfernt, und die vorläufigen Formteile werden erhalten.

6. Wärmebehandlung: Wärmebehandlung wie Glühen, Brennen, Abschrecken usw. je nach Bedarf, um die innere Struktur des Gussteils zu verbessern und seine mechanischen Eigenschaften zu verbessern (z. B. durch Beseitigung von inneren Spannungen und Erhöhung der Härte).

7. Weiterverarbeitung: Durch Schneiden (z. B. Drehen, Fräsen, Schleifen), Oberflächenbehandlung (z. B. Lackieren, Galvanisieren) usw. werden die Teile so bearbeitet, dass sie die Anforderungen an Maßgenauigkeit und Oberflächenqualität der Konstruktion erfüllen.

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